Wir freuen uns, unseren Kandidaten für die Landratswahl 2026 vorstellen zu dürfen:
Jörg Dilge, 59 Jahre alt, Unternehmer aus Bissendorf und fest in der Region verwurzelt.
Mit seiner jahrzehntelangen Berufserfahrung, seinem pragmatischen Ansatz und seinem klaren Blick für das Machbare steht Jörg Dilge für eine zukunftsorientierte Entwicklung unseres Landkreises. Er verbindet wirtschaftliche Kompetenz mit kommunaler Bodenständigkeit – und genau diese Mischung braucht der Landkreis Osnabrück jetzt.
Dafür steht Jörg Dilge
Solide Finanzen und klare Prioritäten
Ein handlungsfähiger Landkreis braucht einen stabilen Haushalt. Jörg Dilge setzt sich für eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung ein, damit wichtige Aufgaben zuverlässig erfüllt werden können. Eine Erhöhung der Kreisumlage lehnt er ab.
Starke Schulen und Kitas
Die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur ist für ihn ein Kernthema. Moderne Schulen, gut ausgestattete Kitas und starke Gemeinden sollen die Grundlage für gute Zukunftschancen bilden. Auch die Förderschulen sollen erhalten bleiben.
Weniger Bürokratie – mehr Tempo
Bauverfahren beschleunigen, Verwaltung modernisieren, Ehrenamt stärken: Jörg Dilge möchte Zukunftsprojekte ermöglichen, statt sie auszubremsen.
Wirtschaft fördern – Arbeitsplätze sichern
Mit einer aktiven und offenen Wirtschaftspolitik setzt er auf Unternehmensansiedlungen, Innovation und regionale Wertschöpfung.
Mobilität und Infrastruktur im ländlichen Raum
Ziel ist eine realistische, gut nutzbare Mobilität für alle – ob auf der Straße, mit dem Bus oder digital.
„Ich möchte anpacken und unseren Landkreis voranbringen.“
– Jörg Dilge
Jörg Dilge steht für Sachorientierung, Dialogbereitschaft und eine klare Hands-on-Mentalität. Er möchte zuhören, Herausforderungen erkennen und Lösungen umsetzen, die den Landkreis nachhaltig stärken.
Auf dem Weg zur Landratswahl 2026
In den kommenden Monaten werden wir gemeinsam mit unserem Kandidaten im gesamten Landkreis unterwegs sein – im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Unternehmen und Ehrenamtlichen.
Alle Informationen zum Wahlkampf, zu Terminen und zum Programm finden Sie fortlaufend aktualisiert hier auf unserer Website.

Hallo Jörg,
mit deinen Aussagen in der Noz bezüglich 25% Lohnverzicht und dem angeblich daraus resultierenden günstigeren Fahrzeugproduktion hast du dir bei deinen ehemaligen Kollegen nicht grade Freunde gemacht.Auch den Fußball zu verunglimpfen war mehr als unglücklich.
Diejenigen die mir dem Gedanken gespielt haben die AFD zu wählen hast du damit endgültig abgeschreckt.
Hallo Martin,
was man in der NOZ schreibt und was ich damals (2024) gesagt habe sind zwei verschiedene paar Schuhe.
1. Ich sagte das wir bei Karmann immer ca. 20 % weniger bekommen (nicht verdient) haben als unsere VW Kollegen aus Wolfsburg. Wir haben immer den Vergleich gehabt wenn wir uns irgendwo in der Welt zu Erprobungen von Prototypen etc. für längere Zeit getroffen haben. Genau das sagte ich auch in dem Interview. Dazu sagte ich auch das wohl der größte Teil der Belegschaft gerne auf einen Teil des Lohnes oder Gehaltes verzichten würde wenn man dafür den Arbeitsplatz in Osnabrück sichern könnte.
2. Wie du weißt bin ich selber Fußballer und das seit über 50 Jahren. Davon ein paar Anfangsjahre beim TSV, ehe ich dann ab der C- Jugend zu Blau-Weiß Schinkel wechselte wo ich noch immer bin. Ich habe zwei Aussagen getroffen wo ich persönlich hinter stehe.
Aussage 1 war das ich es falsch finde das auf unseren ehemaligen Trainingsgelände, das der VfL jetzt übernommen hat, alle Bäume gefällt werden sollten. Ich bin der Meinung das gerade auf dem Schinkelberg ein sehr großer Baumbestand vorhanden sein sollte. Wofür sollte jedem klar sein.
Aussage 2 war das ich es sehr merkwürdig finde das man das Stadion, genauso wie das Theater, mit über 80 Millionen renovieren muss. Das Dach sollte klar sein aber das kostet auch nicht die Welt aber der Rest ist schon wirklich, wie auch das Projekt Theater, sehr zweifelhaft. Also nichts gegen den VFL aber bei so einer Finanzlage wie Osnabrück (Stadt wie auch der Landkreis) sollte man darüber zweimal nachdenken. Das Geld wächst nicht auf den Bäumen und indirekt bezahlen wir das alle. Das gleiche gilt jetzt für das nächste Megaprojekt Kreishaus. Von ehemals 16 Mio. mal eben verdreifacht auf 48 Mio. und dann auf 98 Mio. noch mal mehr als verdoppelt um jetzt nach einen Jahr Bauzeit bei 118 Mio. zu liegen. Zur Info. Das Projekt geht geplant über 5 Jahre.
Weniger Bürokratie – mehr Tempo
Bauverfahren beschleunigen, Verwaltung modernisieren, Ehrenamt stärken: Jörg Dilge möchte Zukunftsprojekte ermöglichen, statt sie auszubremsen.
Hehre Ziele sind Bauverfahren zu beschleunigen in einer immer mehr zugebauten Landschaft. Ich halte dies nicht für zielführend, wenn man relativ unberührte Natur erleben möchte. Bissendorf hat genug Einwohner, eigentlich schon zuviele. Wenn Bauverfahren beschleunigt werden sollen, dann bitte für die vielen maroden Straßen in unserer Gemeinde. Ansonsten sollte gelten: keine neuen Baugebiete in Bissendorf.
wish you all the best
Thank you for this kind message. If you’re from the Osnabrück region, I have a request of my own. Please go vote on September 13. Unfortunately, it’s AfD voters in particular who don’t consider this election important. That’s a mistake, because this is exactly where influence is exerted on local governments.
If you’re from the town of Bissendorf, please reach out to me directly. We need every capable vote.
Danke für diesen netten Wunsch. Wenn du aus dem Osnabrücker Land kommst habe ich auch einen Wunsch. Geh bitte am 13. Sep. wählen. Leider sind es gerade AfD Wähler die diese Wahl als nicht wichtig ansehen. Das ist falsch denn genau hier wird Einfluss auf die Kommunen genommen.
Solltest du aus der Gemeinde Bissendorf kommen sprich mich bitte selber an. Wir brauchen jede fähige Stimme.
Hallo Martin,
was man in der NOZ schreibt und was ich damals (2024) gesagt habe sind zwei verschiedene paar Schuhe.
1. Ich sagte das wir bei Karmann immer ca. 20 % weniger bekommen (nicht verdient) haben als unsere VW Kollegen aus Wolfsburg. Wir haben immer den Vergleich gehabt wenn wir uns irgendwo in der Welt zu Erprobungen von Prototypen etc. für längere Zeit getroffen haben. Genau das sagte ich auch in dem Interview. Dazu sagte ich auch das wohl der größte Teil der Belegschaft gerne auf einen Teil des Lohnes oder Gehaltes verzichten würde wenn man dafür den Arbeitsplatz in Osnabrück sichern könnte.
2. Wie du weißt bin ich selber Fußballer und das seit über 50 Jahren. Davon ein paar Anfangsjahre beim TSV, ehe ich dann ab der C- Jugend zu Blau-Weiß Schinkel wechselte wo ich noch immer bin. Ich habe zwei Aussagen getroffen wo ich persönlich hinter stehe.
Aussage 1 war das ich es falsch finde das auf unseren ehemaligen Trainingsgelände, das der VfL jetzt übernommen hat, alle Bäume gefällt werden sollten. Ich bin der Meinung das gerade auf dem Schinkelberg ein sehr großer Baumbestand vorhanden sein sollte. Wofür sollte jedem klar sein.
Aussage 2 war das ich es sehr merkwürdig finde das man das Stadion, genauso wie das Theater, mit über 80 Millionen renovieren muss. Das Dach sollte klar sein aber das kostet auch nicht die Welt aber der Rest ist schon wirklich, wie auch das Projekt Theater, sehr zweifelhaft. Also nichts gegen den VFL aber bei so einer Finanzlage wie Osnabrück (Stadt wie auch der Landkreis) sollte man darüber zweimal nachdenken. Das Geld wächst nicht auf den Bäumen und indirekt bezahlen wir das alle. Das gleiche gilt jetzt für das nächste Megaprojekt Kreishaus. Von ehemals 16 Mio. mal eben verdreifacht auf 48 Mio. und dann auf 98 Mio. noch mal mehr als verdoppelt um jetzt nach einen Jahr Bauzeit bei 118 Mio. zu liegen. Zur Info. Das Projekt geht geplant über 5 Jahre.